Ergonomie am Arbeitsplatz: Das bringt Industrie 4.0

Ergonomischer Arbeitsplatz für die manuelle Arbeit

Der Mensch rückt  keinesfalls in den Hintergrund. Manuelle Fertigung ist auch für Industrie 4.0 von großer Bedeutung. Gerade solche Arbeiten sind für ihre körperliche Beanspruchung bekannt. Angesichts der zunehmenden Integration der Arbeiter in digitale Zusammenhänge steigt aber auch die Transparenz der Ergonomie am Arbeitsplatz. Wenn über alle Mitarbeiter Kennzahlen (Körpergröße, idealer Greifraum etc.) vorliegen, so ist schließlich auch sichergestellt, dass sie optimal und so ergonomisch wie möglich eingesetzt werden. An stufenlos verstellbaren, ergonomischen Arbeitstischen etwa führt zukünftig erst recht kein Weg mehr vorbei. In dieser Hinsicht stellt Industrie 4.0 folglich einen Fortschritt im Bereich der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung dar.

Im Bereich der „Wearables“ zeichnet sich ein anderer bemerkenswerter Trend für ergonomisches Arbeiten ab. Während man bei diesem Schlagwort vermutlich zunächst an Smartwatches denkt, bieten tragbare Computersysteme aber auch am industriellen Arbeitsplatz viele Vorteile. So gibt es bereits intelligente Arbeitshandschuhe, die den Benutzer tatkräftig unterstützen. Sie geben etwa Aufschluss darüber, ob einzelne Arbeitsschritte in der Fertigung ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Daneben sorgt ein integrierter Scanner für eine schnelle Erkennung von Gütern. Auf diese Weise können die Werker mehrere Tätigkeiten auf einmal ausführen – ohne zusätzliche Bewegungen. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft für die Ergonomie am Arbeitsplatz noch bringen wird.

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